Hans-Christian Hoth, Caspar Frantz, Julian Arp - La ville imaginaire"

La Ville Imaginaire

 

H.-C. Hoth spielt Gedichte und Texte von Rudolf Stibill – Solo

Ein besonderer literarisch-musikalischer Abend auf der großen Bühne des Schauspielhauses: Schon seit 1985 präsentiert H.-C. Hoth in der Gestalt des surrealistischen Romantikers Roman Sürtiker die Dichtungen und Wortspieltexte des österreichischen Autors Rudolf Stibill (1924-1995). Gemeinsam mit dem Cellisten Julian Arp und dem Pianisten Caspar Frantz hat Hoth nun diesen Gedichtzyklus Stibills erneut für die Bühne umgesetzt. Folgen Sie den dreien mit Musik u.a. von Schumann, Debussy und Faure auf eine Reise durch die Gassen der Seiltänzer, der Philosophen, der kleinen Neurosen und Zweideutigkeiten und die der Illusionisten, in der „La ville imaginaire“ zu einer wirklichen Stadt wird. 

Rudolf Stibill (1924-1995) erlangte mit seinem ersten Gedichtband „Vox Humana“ nach dem zweiten Weltkrieg mit nur 23 Jahren in Österreich als „Dichter der ersten Stunde“ Bedeutung. Es folgten Veröffentlichungen weiterer Lyrikbände, Erzählungen, sowie ein Autobiografischer Roman in zwei Bänden. Für den ORF verfasste er zahlreiche Hörfunksendungen. Der Gedichtband „La ville imaginaire“ erschien 1994 im Verlag Engel &Co. Stuttgart.


Duo Arp-Frantz 

Seit 19 Jahren sind Julian Arp (Violoncello) und Caspar Frantz (Klavier) als festes Ensemble auf den großen Konzertbüh­nen zuhause: u. a. in Londons Wigmore Hall, dem Berliner Konzert­haus, und der New Yorker Carnegie Hall. Das Duo ist Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs und des Mendelssohn-Wettbewerbs. Überdies setzen sich Arp und Frantz für die Entstehung und Auffüh­rung Zeitgenössischer Musik ein. Beide Musiker geben ihre Erfahrun­gen im Rahmen ihrer Professuren an den Musikhochschulen in Graz und Leipzig weiter.

julianarp.com

casparfrantz.com